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Wintersemester 2014
Durchgeführt als seminaristische Ringvorlesung der Partner der ITmitte.de Community
Allgemeine Organisationsdaten
Die Veranstaltung findet aller zwei Wochen mittwochs, 17:15-20:45 Uhr im Raum P-901 (Paulinum) statt. Die Auftaktveranstaltung findet für alle Studenten am 22.10.2014 statt. Im Rahmen dieser Auftaktveranstaltung werden die Praxisthemen und Praxispartner vorgestellt. Eine Einschreibung ist über Moodle2 möglich.
Ansprechpartner für Studenten:
Prof. Dr. Martin Bogdan , Studiendekan
Franziska Güttler , Studienfachberaterin Informatik
Ansprechpartner für Firmen:
Einschreibung
Praxispartner | COMPAREX AG, Leipzig |
Webseite | http://http://www.comparex-group.com |
Ansprechpartner | Klaus Peukert, mailto:klaus.peukert@comparex.de |
In vielen Unternehmen steigen die Anforderungen an die IT. Virtualisierung von Servern und Desktops, Cloud-Technologien, Integration mobiler Geräte in die IT, Trends wie „Bring your own device“ stellen die IT täglich vor neue Herausforderungen. Dazu gehört auch, insbesondere bei sehr großen Umgebungen, die Bearbeitung von Status- und Störungsmeldungen.
Da diese Meldungen bisher sämtlich manuell qualifiziert und bearbeitet werden müssen, entsteht auch für einfache Routineaufgaben ein hoher Personalaufwand. Automatisierte Systeme zur Störungsbearbeitung können das Personal entlasten und für anspruchsvollere Tätigkeiten, etwa die Weiterentwicklung und Verbesserung der Systeme, freistellen.
In einer großen IT-Umgebung mit mehreren Tausend, weltweit verteilten, Servern existiert eine Monitoring-Infrastruktur, die den Zustand der Umgebung überwacht und, abhängig von den konfigurierten Messwerten, Alarmmeldungen generiert. Mittels geeigneten Techniken entwickeln sie skriptgesteuerte Möglichkeiten zur automatisierten Bearbeitung dieser Meldungen.
Praxispartner | CCC Software GmbH, Leipzig |
Webseite | http://www.ccc-software.de |
Ansprechpartner | Christian Gräfe, mailto:c.graefe@ccc-software.de |
Die ccc software gmbh bietet mit der Software utilius® fairplay5 einen funktionsreichen Videoplayer für die Videoanalyse im Sport. Diese Software läuft aktuell nur unter Windows Betriebssystemen. Ziel ist eine Softwarelösung auf der Basis von utilius® fairplay5 für MacOS X zu konzipieren und in ihren wesentlichen Kernfunktionen prototypisch umzusetzen.
Praxispartner | GISA GmbH, Halle |
Webseite | www.gisa.de |
Ansprechpartner | Martin Knoth, mailto:Martin.Knoth@gisa.de |
Ansprechpartner | Marco Caruso, mailto:Marco.Caruso@gisa.de |
Der SAP Common Layer ist eine neue Technologie der SAP, die auf der bestehenden Datenaustauschtechnologie aufsetzt und diese in Teilen ersetzt. Zum Beispiel wird der Lieferantenwechselprozess über den SAP Common Layer abgebildet.Die Implementierung des SAP Common Layers ist ein stetiger Prozess, an der die SAP seit mehr als 3 Jahren arbeitet. Perspektivisch sollen alle Datenaustauschprozesse auf die neue Technologie umgestellt und neue Funktionalitäten implementiert werden.
Die Umstellung der Datenaustauschprozesse bei Kunden auf den SAP Common Layer ist ein wichtiges Thema für die GISA und ihre Kunden, da zukünftig die Unterstützung der SAP für die alte Datenaustausch-Technologie auslaufen wird. Außerdem bietet die Technologie einfachere und elegantere Möglichkeiten, den SAP Standard modifikationsfrei zu erweitern.
Thema 4
Praxispartner | Unister GmbH, Leipzig |
Webseite | http://www.unister.de |
Ansprechpartner | Andreas Both, mailto:andreas.both@unister.de |
Die Kosten von Software-Fehlern steigen exponentiell, je später die Fehler gefunden und beseitigt werden. Aus diesem Grund ist es heutzutage Stand der Technik, Unit Tests in den Entwicklungszyklus zu integrieren, um einen Großteil möglicher Fehler schon im Zuge der Entwicklung auszuschließen. Die mit Unit Tests abgesicherte Funktionalität ist als Weiterer Vorteil gegen versehentliche Veränderungen durch spätere Arbeiten am Code abgesichert.
Es hat sich dabei als günstig erwiesen, die Tests schon vor der Entwicklung des eigentlichen Programmcodes zu schreiben, um die Entwicklung fokussierter und flexibler zu gestalten. Beim Schreiben des Tests wird der noch zu erstellende Code schon das erste Mal aus Konsumentensicht betrachtet, wodurch das Design positiv beeinflusst wird, da sich Code mit vielen Abhängigkeiten und enger Koppelung schlecht testen und verwenden lässt.
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