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Wintersemester 2012
Durchgeführt als seminaristische Ringvorlesung der Partner der ITmitte.de Community
Allgemeine Organisationsdaten
Die Veranstaltung findet immer Dienstags, 15:15-16:45 Uhr im Raum A 314 (Augusteum, 3. Etage) statt (Einschreibung über OLAT, Kurs S12.IFI.InfoPraxis). Die Auftaktveranstaltung findet für alle Studenten am 09.10.2012 statt. Im Rahmen dieser Auftaktveranstaltung werden die vier Praxisthemen und Praxispartner vorgestellt. Jeder Student muss sich anschließend einem Praxisthema zuordnen. Es wird die erste Aufgabenstellung zum ersten Praxispartner ausgehändigt.
Ansprechpartner für Studenten: Prof. Dr. Martin Bogdan , Studiendekan
Ansprechpartner für Firmen: Dr. Jörg Klukas, Community Manager ITmitte.de, info[at]itmitte[dot]de
Einschreibung
Datum | 16.10.2012; 23.10.2012; 30.10.2012 |
Praxispartner | DIS AG, Niederlassung Leipzig |
Webseite | http://www.dis-ag.com |
Aktuelle Stellen- und Praktika-Anzeigen | http://www.itmitte.de/jobs/1/search/dis+ag/1 |
Ansprechpartner | Dr. Wolf-Dieter Heinrichs, mailto:mail@wolf-dieter-heinrichs.de |
Im Rahmen dieser drei Doppelstunden erhalten die Studierenden zum einen eine praktische Einführung in Web-Services und in die Web Services Business Process Execution Language (WS-BPEL), sowie einen Einstieg in die Oracle SOA-Suite.
Vorrausetzung für die Bearbeitung der Aufgaben ist die Fähigkeit selbständig Wissen unter Zuhilfenahme von Dokumentationen zu erarbeiten, Kenntnisse in XML und Web-Services sind vorteilhaft, sowie Installations- und Konfigurationserfahrung mit Datenbanken und Applikations-Servern auf Windows-Plattformen sind vorteilhaft.
Thema 2
Datum | 06.11.2012; 13.11.2012; 20.11.2012 |
Praxispartner | OnCommerce GmbH, Jena |
Webseite | http://www.oncommerce.de |
Aktuelle Stellenanzeigen | http://www.itmitte.de/jobs/1/search/oncommerce/1 |
Aktuelle Praktikaanzeigen | http://www.itmitte.de/jobs/2/search/oncommerce/1 |
Ansprechpartner | Dr. Sten Grimmer, mailto:s.grimmer@oncommerce.de |
Ob im klassischen Handel oder im e-Commerce, Unternehmen fakturieren ihre Lieferungen und Leistungen. Hierbei besteht einerseits die Notwendigkeit effizient und schnell die Rechnungslegung und -versendung durchzuführen und andererseits dem Kunden die Zahlung so einfach wie möglich zu machen. Daher werden oft eine Auswahl an Zahlungsarten und - anbietern (Kreditkarte, Sofortüberweisung, Paypal) oder gar die klassischen Überweisungen (Stichwort: Vorauskasse) angeboten.
Gerade bei der Überweisungsvariante können sich Fehlerquellen bei der manuellen Übertragung von Beträgen oder Codes im Verwendungszweck ergeben. Diese führen dann zu Verarbeitungsproblemen in der Buchhaltung des Unternehmens. Im klassischen Verkauf werden Produktcodes (Barcodes) an der Kasse eingescannt, die die Übertragung von relevanten Produktdaten ins Kassensystem stark vereinfachen. Durch Einführung der sogenannten QR Codes ist das Prinzip der schnellen Übertragung von Informationen per Scan vorallem im Marketing bereits vielfältig in Verwendung.
Es liegt somit nahe, QR-Codes zu verwenden, um die Überweisungsdaten fehlerfrei und maschinenlesbar zu übertragen. Mit “BezahlCode” wurde die Kodierung erstmals spezifiziert und mittlerweile von einer Vielzahl von Hombanking-Anwendungen unterstützt.
Datum | 08.01.2013;15.01.2013;22.01.2013 |
Praxispartner | FIO SYSTEMS AG, Leipzig |
Webseite | http://www.fio.de |
Aktuelle Stellenanzeigen | http://www.itmitte.de/jobs/1/search/fio+systems/1 |
Aktuelle Praktikaanzeigen | http://www.itmitte.de/jobs/2/search/fio+systems/1 |
Ansprechpartner | Ralf Ronneburger, mailto:r.ronneburger@fio.de |
Die Kosten von Software-Fehlern steigen exponentiell, je später die Fehler gefunden und beseitigt werden. Aus diesem Grund ist es heutzutage Stand der Technik, Unit Tests in den Entwicklungszyklus zu integrieren, um einen Großteil möglicher Fehler schon im Zuge der Entwicklung auszuschließen. Die mit Unit Tests abgesicherte Funktionalität ist als Weiterer Vorteil gegen versehentliche Veränderungen durch spätere Arbeiten am Code abgesichert.
Es hat sich dabei als günstig erwiesen, die Tests schon vor der Entwicklung des eigentlichen Programmcodes zu schreiben, um die Entwicklung fokussierter und flexibler zu gestalten. Beim Schreiben des Tests wird der noch zu erstellende Code schon das erste Mal aus Konsumentensicht betrachtet, wodurch das Design positiv beeinflusst wird, da sich Code mit vielen Abhängigkeiten und enger Koppelung schlecht testen und verwenden lässt.
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