Institut für Informatik
Betriebliche Informationssysteme
 
Neues Forschungsprojekt "Sys-Inno - Systematische Erschließung von Bottom-Up-Innovationen" 
An der Abteilung Betriebliche Informationssysteme der Universität Leipzig gibt es unter der Federführung des Competence Center Service Development ein neues Forschungsvorhaben.
Das Vorhaben Sys-Inno propagiert ein neuartiges, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen in den neuen Bundesländern geeignetes Innovationsmodell – die Bottom-up-Innovation. Dieses Modell geht von Kundenbeziehungen und bestehenden Wertschöpfungsketten aus und analysiert ganzheitliche Innovationsbedarfe. Sie erschließt die Bedarfe systematisch in Gruppen von Unternehmen mit ähnlicher Problemlage. Sie erreicht so insbesondere auch Unternehmen, die ansonsten innovationsfern agieren.
Zielgruppen sind dabei kleine und mittelständische Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus, IT-Häuser und mit beiden Branchen verbundene Dienstleister sowie Medienhäuser. Diese Branchen entsprechen insbesondere der Wirtschaftsstruktur in Westsachsen, speziell in den Regierungsbezirken Chemnitz und Leipzig.
Ziel des Vorhabens ist es, mit Hilfe des neuartigen Innovationsmodells (speziell Innovationslabore, Innovationszirkel und KMU-nahe Graduierungskollege), die hohen Innovationspotentiale im Bereich intelligenter Dienstleistungen mit Hilfe der Methodik des Services Engineering zu nutzen und ca. 30–40 Unternehmen in diesen Innovationsprozess einzubeziehen.
Das Vorhaben stellt eine breit angelegte Initiative in diesem Bereich dar. Es ist auf 3 Jahre angelegt und wird in 4 Phasen bearbeitet.


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Arbeitgruppe CCSD mit eigenem Webauftritt 
Das Competence Center Service Development hat als Arbeitsgruppe des Lehrstuhls Betriebliche Informationsssyteme jetzt eine eigene Internetseite geschalten, um besser darüber zu informieren, welche Forschungs- und Umsetzungsaktivitäten im Rahmen der Dienstleistungsforschung an der Universität Leipzig stattfinden.

Zu finden unter http://ccsd.uni-leipzig.de

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Verbundprojekt "ServCASE" beendet 
Das Verbundvorhaben

"ServCASE - Computer Aided Engineering für IT-basierte Dienstleistungen"
(www.servcase.de bzw. servcase.informatik.uni-leipzig.de)

konnte am 15.05.2007 offiziell mit einer Abschlußveranstaltung unter Anwesenheit des Projektträgers DLR auf dem Mediencampus in Leipzig erfolgreich abgeschlossen werden.

In Kürze erscheint auch die Abschlusspublikation mit den Ergebnissen des Projektes unter dem Titel "Entwicklung IT-basierter Dienstleistungen".

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Service Engineering auf der Buchmesse Leipzig 2007 
Auf der Buchmesse Leipzig vom 23.-25.03.2007 präsentierte sich die Arbeitsgruppe Service Engineering des Lehrstuhls Betriebliche Informationssysteme erfolgreich mit den aktuellen Forschungsergebnissen auf dem Stand der Universität Leipzig den ca. 127.000 interessierten Besuchern.




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EUREKA - Projekte >> Factory Servnet<< 
Die Universität Leipzig, Abteilung Betriebliche Informationssysteme partizipiert im Rahmen des EUREKA - Verbundvorhabens "Factory Servnet" mit den Europäischen Partnern

- Fraunhofer IAO, Deutschland
- OCÉ Printing Systems, Deutschland
- Information Management Group, Schweiz
- SC-Resarch, Finnland
- Esade Business School, Spanien.

Ziel des Vorhabens:

The Objective Is The Development Of A Modular Toolbox Which Will Provide An Array Of Practice-Oriented Methods, Procedures And Tools Designed To Support Service Innovation In The Field Of Business Related Services

Weitere Informationen unter http://www.eureka.be/inaction/AcShowProject.do?id=3423

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»Serv.biz« – Services im Umbruch 
Von der elektronischen Patientenakte bis hin zum Online-Wartungsdienst: Moderne Informationstechnologien und eine nahezu flächendeckend vernetzte Bevölkerung bringen immer neue Dienstleistungen hervor. Diese Serviceinnovationen entstehen hauptsächlich dann, wenn Produktion und Dienstleistung zusammenwachsen und dadurch neue Organisations- und Geschäftsmodelle bedingen.

Dieser Wandel im Servicebereich, egal ob er den Finanzdienstleistungssektor, den Einzelhandel oder das Gesundheitswesen betrifft, bewirkt häufig tief greifende Veränderungen – zum einen im Hinblick auf Organisation, Wertschöpfungsketten und Arbeitsstrukturen, zum anderen bezüglich der Beziehungen zwischen Kunden, Kooperationspartnern und Anbietern.

Diese komplexen und teils auch sensiblen Zusammenhänge untersucht das Fraunhofer IAO in dem neuen Forschungsprojekt »Serv.biz – Business Transformation für hybride Wertschöpfungsnetzwerke«. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Verbundvorhaben hat das Ziel, praxisorientierte Konzepte zur Entwicklung und Gestaltung »hybrider« Wertschöpfungsformen hervorzubringen, die durch ein enges Ineinandergreifen von Produkt- und Dienstleistungsanteilen gekennzeichnet sind. Dafür untersuchen die Projektpartner die ökonomischen, organisatorischen und personalwirtschaftlichen Grundlagen von so genannten Business Transformation Prozessen. Dieser Begriff beschreibt den Wandel von feststehenden Unternehmenstypen hin zu flexiblen Unternehmen, die ihr Geschäftsmodell ständig der momentanen Nachfrage anpassen – was im Zeitalter der Informationstechnologie immer mehr an Bedeutung gewinnt. Die Unternehmen können damit neue Geschäftschancen wahrnehmen und Risiken minimieren.

Neben dem Fraunhofer IAO, das mit der Koordination betraut ist, sind die Technische Universität München und die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt als wissenschaftliche Partner in das Projekt eingebunden. Anwendungspartner im Vorhaben sind die Unternehmen CADFEM GmbH, Fichtner Consulting & IT AG, GSI mbH und Siemens Business Services GmbH, welche vom Zentrum für Informations-, Wissens- und Dienstleistungsmanagement unterstützt wird. Mit BITKOM, BDI und ver.di konnten darüber hinaus namhafte Transferpartner gewonnen werden. Das Projekt »Serv.biz« startet rückwirkend zum 1. August 2006 über die Laufzeit von drei Jahren.

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Nach dem Umzug ist vor dem Umzug 
Es ist geschafft!

Seit gestern (02.11.2006) ist die Abteilung Betriebliche Informationssysteme in den neuen Räumen in der Johannisgasse 26 zu finden.

Meine neue Zimmernummer lautet 5-21, die anderen Räume der Abteilung sind ebenfalls in der 5. Etage zu finden.



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DL´06 - Services going international 
Am 28. November 2006 veranstaltet Fraunhofer IAO mit Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Stuttgart die Tagung »DL’06 – Services going international«.

Das internationale Symposium richtet sich an Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Wissenschaft. Fragestellungen in Bezug auf Internationalisierungsstrategien und den Eintritt in neue Märkte, aber auch unterschiedliche Anforderungen, Sprachen und Kulturen als Herausforderungen bei der Umsetzung werden von international angesehenen Referenten in Vorträgen und einer Prodiumsdiskussion erörtert. Die Konferenzsprache ist englisch.

Weitere Informationen sind in der Rubrik Veranstaltungen unter folgendem Link verfügbar:
http://anmeldung.iao.fraunhofer.de/vera ... php?id=165


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Kurzstudie "Services made in Germany - Internationalisierung von Dienstleistungen in der Praxis" erschienen 
Kurzstudie Services Made in Germany

Im Rahmen des vom BMBF geförderten Verbundprojektes "Services made in Germany" (FKZ 01HQ0529) konnten die ersten Arbeitsergebnisse in Form einer Kurzstudie veröffentlicht werden.

Die Studie trägt den Titel "Services made in Germany - Internationalisierung von Dienstleistungen in der Praxis" und wurde von den Forschungspartnern Fraunhofer IAO, Universität Leipzig und ATB GmbH erarbeitet.


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Advances in Services Engineering 
Der Lehrstuhl für Betriebliche Informationssysteme und das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation haben unter der Herausgeberschaft von Prof. Fähnrich und Prof. Spath das Buch "Advances in Services Innovations" erarbeitet.



Das Buch richtet sich an Wissenschaft und Praxis und versucht aktuelle Trends aus der sich entwickelnden Disziplin der Services Science aufzuzeigen.

Mehr Informationen zum Buch auf den Seiten des Springer-Verlags.

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