Institut für Informatik
Betriebliche Informationssysteme
 
Workshop IT-supported Service Innovation and Service Improvement 
Der vom Lehrstuhl BIS im Rahmen der GI-Jahrestagung 2010 durchgeführte Workshop “IT-supported Service Innovation and Service Improvement” lädt mit einem interessanten Programm Interessenten zur Teilnahme ein. Alle weiteren Informationen zum Workshp finden Sie hier.

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Handlungsleifaden "Vom Bedarf zum Innovationserfolg"  

Potentiale zu erkennen und in Innovationen umzusetzen ist eine Herausforderung für Unternehmen und als Managementaufgabe unerlässlich, um langfristig im Wettbewerb bestehen zu können. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ist es häufig nicht einfach, die dafür notwendigen Ressourcen und das benötigte Know-How aufzubauen und zu nutzen. In vorliegendes Buch "Vom Bedarfs zum Innovationserfolg - In 6 Schritten gemeinsam Potentiale aktivieren" wird der neuartige Ansatz der Bottom-Up-Innovation vorgestellt, in welchem Innovationen systematisch ausgehend von konkreten Bedarfen in der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Forschungseinrichtungen entstehen.
Als anwendungsorientierter Leitfaden bietet es dem Praktiker eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie erfolgreiche Produkte, Dienstleistungen oder Prozessverbesserungen entwickelt und umgesetzt werden. Fallbeispiele und hilfreiche Vorlagen ermöglichen einen direkten Einstieg in das eigene Innovationsvorhaben.

Online ins Buch schauen oder selbiges bestellen kann man unter http://sysinno.uni-leipzig.de/index.php ... faden.html

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GDT Schnittstelle für die Anbindung eines Sonographiegerätes 
Im Rahmen einer Abschlussarbeit hat die Arbeitsgruppe Service Science & Technology sich mit der Anbindung von Geräten an Arztinformationssysteme beschäftigt. Speziell wurde die Anbindung eines Sonographiegerätes der Siemens Sonoline-Serie an die Praxissoftware Turbomed betrachtet.
Herausgekommen ist eine Softwarelösung, die als Schnittstelle das GDT-Datenaustauschformat verwendet, um die Daten des Sonographiegerätes direkt in die digitale Patientenakte einzubinden.
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Workshop "Human-Service-Interaction" 
Moderne Dienstleistungsangebote für Endkunden, Geschäftspartner oder in der öffentlichen Verwaltung werden zunehmend durch den Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) geprägt. Der Erfolg solcher Dienstleistungsangebote ist dabei von der Produktivität der Leistungserstellung ebenso abhängig, wie von der Akzeptanz durch den Verbraucher. Insbesondere die menschlichen Faktoren sind dabei aber schwer messbar. Herkömmliche Dienstleistungsangebote versuchen eher die anbieterseitige Produktivität zu optimieren. Jedoch ist gerade der Gestaltung der Interaktion zwischen Kunden und Anbietern einer Lösung eine besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Dies gilt insbesondere dann, wenn Teile oder die Gesamtheit der Kommunikation mit Hilfe von rechnergestützten Systemen realisiert werden, bei denen Faktoren, wie die wahrgenommene Qualität und Zufriedenheit des Kunden, nur schwer monetarisierbar sind. So ist neben der Dienstleistungsproduktivität auf der Anbieterseite auch die Produktivität auf der Konsumentenseite von entscheidender Bedeutung für den Gesamterfolg eines Systems.

An dieser Stelle treffen die Überlegungen und Arbeiten der Service Science auf das etablierte Feld der Human-Computer-Interaction. Dieses untersucht als etabliertes Forschungsfeld seit mehreren Jahrzehnten die Anforderungen und Besonderheiten in der Gestaltung der Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Im Umfeld der Service Science und den in diesem Sinne eingangs skizzierten komplexen soziotechnischen Systemen zur Umsetzung moderner Dienstleistungsangebote entstehen neue und umfangreiche Anforderungen an die Gestaltung der Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf vielfältigen Ebenen, eingebettet in diese komplexen Systemlösungen.

In einem Workshop "Human-Service-Interaction" wird auf der Konferenz "Mensch und Computer" diskutiert werden, welche Fragestellungen und Forschungsbedarfe sich aus der Themenstellung ergeben. Ein Call for Participation ist unter www.human-service-interaction.org verfügbar.

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Projekt "Im Osten geht die Sonne auf" erfolgreich abgeschlossen 
Das Projekt “Im Osten geht die Sonne auf – Energieeffiziente Stadt Leipzig” konnte unter Beteiligung des InfAI Ende Mai 2010 erfolgreich abgeschlossen werden. Dem Fördergeber wird in Kürze ein Umsetzungskonzept vorgelegt, welches die Ergebnisse des Projektes dokumentiert und geplante Arbeiten für eine Umsetzungsphase benennt.

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Vorlesung IT-basierte Dienstleistungen im SS 2010 an der Universität Leipzig 

Moderne Dienstleister stellen sich beständig der Herausforderung von schnellen und oftmals unvorhersehbaren Veränderungen ihres Geschäftes. Neue Anforderungen verlangen oft nach einer direkten Unterstützung durch hochwertige IT-Lösungen. Gleichzeitig bietet die optimale Einbeziehung der IT in die Geschäftsprozesse Chancen zur Markterschließung und Effektivitätssteigerung. Daher genießt die Ausrichtung der IT an den Erfordernissen des Geschäfts bei den Unternehmenslenkern höchste Priorität und das Ergebnis dieser Vernetzung kann als IT-basierte Dienstleistung im Sinne einer Komplettlösungen aus Dienstleistung und Technikanwendung bezeichnet werden.

Die Vorlesung "IT-basierte Dienstleistungen" an der Universität Leipzig beschäftigt sich mit der Entwicklung dieser IT-basierter Dienstleistungen und stellt Vorgehensweisen, Methoden und Werkzeuge vor. Diese Vorstellungen erfolgt in Bezug zur Entwicklung einer Service Science eim Allgemeinen und dem Service Engineering im Besonderen.

Die Vorlesung wird im Sommersemester 2010 überarbeitet angeboten, weitere Infos dazu finden sich hier.

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Workshop zum Projekt “Energieeffiziente Stadt” am 16.03.2010 


Das Projekt “Im Osten geht die Sonne auf – Energieeffiziente Stadt Leipzig” lädt zu einem Workshop zur Erläuterung und Disskussion der Ergebnisse des Projektes und ihrer Anwendung im Stadtgebiet Leipziger Osten ein. Der Workshop findet am 16.03.2010 von 17.00 bis 20.00 Uhr im Zentrum für Aus-und Wieterbildung der IHK Leipzig in der Bogislawstraße 20, 04315 Leipzig, Haus 20 statt. Die Veranstaltung wird mit der Stadt Leipzig, der IHK Leipzig und den Projektpartner Inf AI, Fraunhofer MOEZ und Universität Leipzig durchgeführt und ist kostenfrei.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter
diesem Link

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Aufruf zur Einreichung von Beiträgen 
Im Rahmen der 40. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik e.V. in Leipzig unter dem Motto "Service Science - neue Perspektiven für die Informatik" (vgl. www.informatik2010.de)führt die Arbeitsgruppe Service Science & Technology der Betrieblichen Informationsysteme der Universität Leipzig den Workshop “IT-supported Service Innovation and Service Improvement”. Dazu wird ab sofort um die Einreichung von Beiträgen gebeten. Alle weiteren Details zum Workshop finden Sich unter http://bis.informatik.uni-leipzig.de/de ... n2010/sisi

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Workshop zum Projekt SEFOS am 23.11.09 in Berlin 
Gemeinsam veranstalten das DIN und das Institut für Angewandte Informatik am 23. November 2009 in Berlin den Workshop “Anforderungen und Potentiale standardisierter Beschreibung und Modellierung von 'Remote Services'". Dieser Workshop findet im Rahmen des Projektes „Service Engineering: Formale Spezifikation von Dienstleistungssystemen“ (SEFOS) statt. Ziel des Workshops ist es, für das Gebiet der „Remote Services“ die praxisrelevanten Anforderungen und Potentiale einer standardisierten Beschreibung und Modellierung mit Vertretern der Wirtschaft und dem DIN zu diskutieren.

Weitere Informationen zum Workshop sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf den Seiten des DIN


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Neues Forschungsprojekt IViKo 

Die Forschung und Entwicklung im Bereich von Dienstleistungen in Deutschland ergibt ein uneinheitliches Bild bezogen auf Bundes- und Länderebenen. Gleichzeitig gewinnen partizipatorische und durch die Nachfrage getriebene Dienstleistungen im Bezug auf die Innovationsfähigkeit von Unternehmen und Branchen an Bedeutung. Das vom InfAI und dem Fraunhofer-Zentrum für Ost- und Mitteleuropa initiierte Vorhaben IViKo: Integration, Vernetzung und Innovative Kooperationsformen für die Dienstleistungsforschung in Deutschland setzt an dieser Stelle an und greift bisherige Stärken der Forschung und Entwicklung von Dienstleistungen in Deutschland auf. Im Zentrum des Vorhabens stehen daher die Integration und Vernetzung der Akteure sowie weitere innovative Kooperationsformen. Ein Projektteil umfasst die Initiierung und Begleitung des Wissenstransfers zwischen beteiligten Akteuren auf den verschiedenen Ebenen. Im Ergebnis wird eine deutliche Verbesserung der Breitenwirkung der deutschen Dienstleistungsforschung auf der Basis der bereits vorhandenen Ergebnisse im wissenschaftlich-methodischen Bereich und einer Vielzahl dokumentierter “Best-Practice-Fälle“ sowie der traditionellen Stärken der deutschen Forschungslandschaft angestrebt.

Weite Informatione zum Projekt unter
http://infai.org/de/Projekte/IViKo

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