Institut für Informatik
Betriebliche Informationssysteme
 
Neue Version von BUIM - dem Bottom-Up-Innovations-Manager 
BUIM, der an der Universität Leipzig entwickelte Bottom-Up-Innovation Manager, steht ab sofort in Version 0.4 zum Download zur Verfügung. Gegenüber der Vorgängerversion wurden die Analysemöglichkeiten mit Hilfe des "Innovationsradars" komplett überarbeitet. Mit Hilfe dieses Werkzeuges ist eine Bewertung von einzelnen Innovationsvorhaben genauso möglich wie die Vergleichende Betrachtung verschiedener Innovationsprojekte. Die Live-Demo von BUIM wurde aktualisiert, so dass Sie die neue Version direkt ausprobieren können!

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CfP: Workshop Human-Service-Interaction 
Die Arbeitsgruppe Service Science & Technology gestaltet mit verschiedenen Partnern in diesem Jahr auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik (GI, http://www.informatik2011.de ) einen Workshop “Human-Service-Interaction”. Für diesen Workshop wird aktuell zur Teilnahme aufgerufen, Interessenten können bis zum 23.04.2011 eigene Beiträge einreichen. Alle Informationen zum Workshop finden Sie unter http://www.human-service-interaction.org.

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SeSaT veröffentlich BUIM - den Bottom-Up-Innovation-Manager 
Neu verfügbar als Software zum Ausprobieren und Downloaden: BUIM v0.3, der Bottom-Up-Innovation-Manager!

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Buchveröffentlichung: Service Engineering internationaler Dienstleistungen 
Neu erschienen:

Spath, Dieter; Fähnrich, Klaus-Peter; Freitag, Mike; Meyer,Kyrill: Service Engineering internationaler Dienstleistungen, Fraunhofer-Verlag, 2010 (ISBN: 978-3-8396-00148-8).

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Workshop IT-supported Service Innovation and Service Improvement 
Der vom Lehrstuhl BIS im Rahmen der GI-Jahrestagung 2010 durchgeführte Workshop “IT-supported Service Innovation and Service Improvement” lädt mit einem interessanten Programm Interessenten zur Teilnahme ein. Alle weiteren Informationen zum Workshp finden Sie hier.

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Handlungsleifaden "Vom Bedarf zum Innovationserfolg"  

Potentiale zu erkennen und in Innovationen umzusetzen ist eine Herausforderung für Unternehmen und als Managementaufgabe unerlässlich, um langfristig im Wettbewerb bestehen zu können. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ist es häufig nicht einfach, die dafür notwendigen Ressourcen und das benötigte Know-How aufzubauen und zu nutzen. In vorliegendes Buch "Vom Bedarfs zum Innovationserfolg - In 6 Schritten gemeinsam Potentiale aktivieren" wird der neuartige Ansatz der Bottom-Up-Innovation vorgestellt, in welchem Innovationen systematisch ausgehend von konkreten Bedarfen in der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Forschungseinrichtungen entstehen.
Als anwendungsorientierter Leitfaden bietet es dem Praktiker eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie erfolgreiche Produkte, Dienstleistungen oder Prozessverbesserungen entwickelt und umgesetzt werden. Fallbeispiele und hilfreiche Vorlagen ermöglichen einen direkten Einstieg in das eigene Innovationsvorhaben.

Online ins Buch schauen oder selbiges bestellen kann man unter http://sysinno.uni-leipzig.de/index.php ... faden.html

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GDT Schnittstelle für die Anbindung eines Sonographiegerätes 
Im Rahmen einer Abschlussarbeit hat die Arbeitsgruppe Service Science & Technology sich mit der Anbindung von Geräten an Arztinformationssysteme beschäftigt. Speziell wurde die Anbindung eines Sonographiegerätes der Siemens Sonoline-Serie an die Praxissoftware Turbomed betrachtet.
Herausgekommen ist eine Softwarelösung, die als Schnittstelle das GDT-Datenaustauschformat verwendet, um die Daten des Sonographiegerätes direkt in die digitale Patientenakte einzubinden.
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Workshop "Human-Service-Interaction" 
Moderne Dienstleistungsangebote für Endkunden, Geschäftspartner oder in der öffentlichen Verwaltung werden zunehmend durch den Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) geprägt. Der Erfolg solcher Dienstleistungsangebote ist dabei von der Produktivität der Leistungserstellung ebenso abhängig, wie von der Akzeptanz durch den Verbraucher. Insbesondere die menschlichen Faktoren sind dabei aber schwer messbar. Herkömmliche Dienstleistungsangebote versuchen eher die anbieterseitige Produktivität zu optimieren. Jedoch ist gerade der Gestaltung der Interaktion zwischen Kunden und Anbietern einer Lösung eine besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Dies gilt insbesondere dann, wenn Teile oder die Gesamtheit der Kommunikation mit Hilfe von rechnergestützten Systemen realisiert werden, bei denen Faktoren, wie die wahrgenommene Qualität und Zufriedenheit des Kunden, nur schwer monetarisierbar sind. So ist neben der Dienstleistungsproduktivität auf der Anbieterseite auch die Produktivität auf der Konsumentenseite von entscheidender Bedeutung für den Gesamterfolg eines Systems.

An dieser Stelle treffen die Überlegungen und Arbeiten der Service Science auf das etablierte Feld der Human-Computer-Interaction. Dieses untersucht als etabliertes Forschungsfeld seit mehreren Jahrzehnten die Anforderungen und Besonderheiten in der Gestaltung der Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Im Umfeld der Service Science und den in diesem Sinne eingangs skizzierten komplexen soziotechnischen Systemen zur Umsetzung moderner Dienstleistungsangebote entstehen neue und umfangreiche Anforderungen an die Gestaltung der Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf vielfältigen Ebenen, eingebettet in diese komplexen Systemlösungen.

In einem Workshop "Human-Service-Interaction" wird auf der Konferenz "Mensch und Computer" diskutiert werden, welche Fragestellungen und Forschungsbedarfe sich aus der Themenstellung ergeben. Ein Call for Participation ist unter www.human-service-interaction.org verfügbar.

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Projekt "Im Osten geht die Sonne auf" erfolgreich abgeschlossen 
Das Projekt “Im Osten geht die Sonne auf – Energieeffiziente Stadt Leipzig” konnte unter Beteiligung des InfAI Ende Mai 2010 erfolgreich abgeschlossen werden. Dem Fördergeber wird in Kürze ein Umsetzungskonzept vorgelegt, welches die Ergebnisse des Projektes dokumentiert und geplante Arbeiten für eine Umsetzungsphase benennt.

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Vorlesung IT-basierte Dienstleistungen im SS 2010 an der Universität Leipzig 

Moderne Dienstleister stellen sich beständig der Herausforderung von schnellen und oftmals unvorhersehbaren Veränderungen ihres Geschäftes. Neue Anforderungen verlangen oft nach einer direkten Unterstützung durch hochwertige IT-Lösungen. Gleichzeitig bietet die optimale Einbeziehung der IT in die Geschäftsprozesse Chancen zur Markterschließung und Effektivitätssteigerung. Daher genießt die Ausrichtung der IT an den Erfordernissen des Geschäfts bei den Unternehmenslenkern höchste Priorität und das Ergebnis dieser Vernetzung kann als IT-basierte Dienstleistung im Sinne einer Komplettlösungen aus Dienstleistung und Technikanwendung bezeichnet werden.

Die Vorlesung "IT-basierte Dienstleistungen" an der Universität Leipzig beschäftigt sich mit der Entwicklung dieser IT-basierter Dienstleistungen und stellt Vorgehensweisen, Methoden und Werkzeuge vor. Diese Vorstellungen erfolgt in Bezug zur Entwicklung einer Service Science eim Allgemeinen und dem Service Engineering im Besonderen.

Die Vorlesung wird im Sommersemester 2010 überarbeitet angeboten, weitere Infos dazu finden sich hier.

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