Institut für Informatik
Betriebliche Informationssysteme
 
Neues Projekt PDLM – Produkt-Dienstleistung-Lifecycle-Management 
Der Lehrstuhl für Betriebliche Informationssysteme an der Universität Leipzig arbeitet in diesem von 2011–2014 laufenden Projekt zusammen mit den Unternehmen ATB Arbeit, Technik und Bildung GmbH, CADsys GmbH, Amtech GmbH und SITEC GmbH aus Chemnnitz.

Ziel des dreijährigen Projektes ist es, für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) unterschiedlicher Hochtechnologiebereiche mit ihren stark unikalen, d.h. kundenindividuellen Leistungen und Produkten einen Prototyp eines Dienstleistungskonzeptes mit Softwareunterstützung für das dienstleistungsintegrierte Lifecycle-Management zur Steigerung des Niveaus der technologischen Lösungen entlang des Wertschöpfungsprozesses zu erforschen, zu entwickeln und exemplarisch zu testen und damit neue Marktsegmente und Marktchancen für dienstleistungsintegrierte Sachgüter aus dem Hochtechnologiebereich zu erschließen. Das zu entwickelnde prototypische Dienstleistungskonzept wird dabei modular aufgebaut (Baukastenprinzip), so dass es für unterschiedliche Einsatzbereiche und Voraussetzungen kundenspezifisch angepasst werden kann.

Die Universität Leipzig, Abteilung Betriebliche Informationssysteme, übernimmt in diesem Vorhaben die organisatorische Gesamtkoordination und beschäftigt sich in dem Teilvorhaben „Entwicklung von Konzepten zur Bestimmung eines Funktionsmusters für das Produkt-Dienstleistungs-Lifecycle-Management“ insbesondere mit der Entwicklung eines Lösungsansatzes sowie der Entwicklung der Kernfunktionalitäten. Zusätzlich unterstützt die Universität Leipzig die Projektpartner bei der Adaption und exemplarischen Testung der entwickelten Lösung.

Finanziert aus Mitteln der Europäischen Union und des Freistaates Sachsen durch das Programm FuE-Projektförderung der SAB

Nachtrag: Hier geht es zur Pressemitteilung der Universität Leipzig

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Creative Summer Camp 2011 in Leipzig 
Leipzig ist ein Ballungszentrum Kreativschaffender. Doch wie gelingt es einem kreativen Kopf, nicht nur zu schaffen, sondern davon auch zu leben? Seine Produkte bekannt zu machen und Käufer zu finden? Wie kann er seine Arbeitsabläufe optimieren um Freiräume für Kreativität zu schaffen? Welche Hilfen gibt es, was kann und sollte dafür noch erfunden werden? Diesen und vielen weiteren Fragen geht das von der Arbeitsgruppe Service Science & Technology organisierte Creative Summer Camp auf den vom 05.-07. August in Leipzig auf den Grund.

Alle Informationen zur Veranstaltung gibt es unter http://csc2011.uni-leipzig.de/

Nachtrag: Das E-Book zur Veranstaltung steht nun zur Verfügung!


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Neue Version von BUIM - dem Bottom-Up-Innovations-Manager 
BUIM, der an der Universität Leipzig entwickelte Bottom-Up-Innovation Manager, steht ab sofort in Version 0.4 zum Download zur Verfügung. Gegenüber der Vorgängerversion wurden die Analysemöglichkeiten mit Hilfe des "Innovationsradars" komplett überarbeitet. Mit Hilfe dieses Werkzeuges ist eine Bewertung von einzelnen Innovationsvorhaben genauso möglich wie die Vergleichende Betrachtung verschiedener Innovationsprojekte. Die Live-Demo von BUIM wurde aktualisiert, so dass Sie die neue Version direkt ausprobieren können!

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CfP: Workshop Human-Service-Interaction 
Die Arbeitsgruppe Service Science & Technology gestaltet mit verschiedenen Partnern in diesem Jahr auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik (GI, http://www.informatik2011.de ) einen Workshop “Human-Service-Interaction”. Für diesen Workshop wird aktuell zur Teilnahme aufgerufen, Interessenten können bis zum 23.04.2011 eigene Beiträge einreichen. Alle Informationen zum Workshop finden Sie unter http://www.human-service-interaction.org.

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SeSaT veröffentlich BUIM - den Bottom-Up-Innovation-Manager 
Neu verfügbar als Software zum Ausprobieren und Downloaden: BUIM v0.3, der Bottom-Up-Innovation-Manager!

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Buchveröffentlichung: Service Engineering internationaler Dienstleistungen 
Neu erschienen:

Spath, Dieter; Fähnrich, Klaus-Peter; Freitag, Mike; Meyer,Kyrill: Service Engineering internationaler Dienstleistungen, Fraunhofer-Verlag, 2010 (ISBN: 978-3-8396-00148-8).

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Workshop IT-supported Service Innovation and Service Improvement 
Der vom Lehrstuhl BIS im Rahmen der GI-Jahrestagung 2010 durchgeführte Workshop “IT-supported Service Innovation and Service Improvement” lädt mit einem interessanten Programm Interessenten zur Teilnahme ein. Alle weiteren Informationen zum Workshp finden Sie hier.

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Handlungsleifaden "Vom Bedarf zum Innovationserfolg"  

Potentiale zu erkennen und in Innovationen umzusetzen ist eine Herausforderung für Unternehmen und als Managementaufgabe unerlässlich, um langfristig im Wettbewerb bestehen zu können. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ist es häufig nicht einfach, die dafür notwendigen Ressourcen und das benötigte Know-How aufzubauen und zu nutzen. In vorliegendes Buch "Vom Bedarfs zum Innovationserfolg - In 6 Schritten gemeinsam Potentiale aktivieren" wird der neuartige Ansatz der Bottom-Up-Innovation vorgestellt, in welchem Innovationen systematisch ausgehend von konkreten Bedarfen in der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Forschungseinrichtungen entstehen.
Als anwendungsorientierter Leitfaden bietet es dem Praktiker eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie erfolgreiche Produkte, Dienstleistungen oder Prozessverbesserungen entwickelt und umgesetzt werden. Fallbeispiele und hilfreiche Vorlagen ermöglichen einen direkten Einstieg in das eigene Innovationsvorhaben.

Online ins Buch schauen oder selbiges bestellen kann man unter http://sysinno.uni-leipzig.de/index.php ... faden.html

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GDT Schnittstelle für die Anbindung eines Sonographiegerätes 
Im Rahmen einer Abschlussarbeit hat die Arbeitsgruppe Service Science & Technology sich mit der Anbindung von Geräten an Arztinformationssysteme beschäftigt. Speziell wurde die Anbindung eines Sonographiegerätes der Siemens Sonoline-Serie an die Praxissoftware Turbomed betrachtet.
Herausgekommen ist eine Softwarelösung, die als Schnittstelle das GDT-Datenaustauschformat verwendet, um die Daten des Sonographiegerätes direkt in die digitale Patientenakte einzubinden.
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Workshop "Human-Service-Interaction" 
Moderne Dienstleistungsangebote für Endkunden, Geschäftspartner oder in der öffentlichen Verwaltung werden zunehmend durch den Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) geprägt. Der Erfolg solcher Dienstleistungsangebote ist dabei von der Produktivität der Leistungserstellung ebenso abhängig, wie von der Akzeptanz durch den Verbraucher. Insbesondere die menschlichen Faktoren sind dabei aber schwer messbar. Herkömmliche Dienstleistungsangebote versuchen eher die anbieterseitige Produktivität zu optimieren. Jedoch ist gerade der Gestaltung der Interaktion zwischen Kunden und Anbietern einer Lösung eine besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Dies gilt insbesondere dann, wenn Teile oder die Gesamtheit der Kommunikation mit Hilfe von rechnergestützten Systemen realisiert werden, bei denen Faktoren, wie die wahrgenommene Qualität und Zufriedenheit des Kunden, nur schwer monetarisierbar sind. So ist neben der Dienstleistungsproduktivität auf der Anbieterseite auch die Produktivität auf der Konsumentenseite von entscheidender Bedeutung für den Gesamterfolg eines Systems.

An dieser Stelle treffen die Überlegungen und Arbeiten der Service Science auf das etablierte Feld der Human-Computer-Interaction. Dieses untersucht als etabliertes Forschungsfeld seit mehreren Jahrzehnten die Anforderungen und Besonderheiten in der Gestaltung der Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Im Umfeld der Service Science und den in diesem Sinne eingangs skizzierten komplexen soziotechnischen Systemen zur Umsetzung moderner Dienstleistungsangebote entstehen neue und umfangreiche Anforderungen an die Gestaltung der Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf vielfältigen Ebenen, eingebettet in diese komplexen Systemlösungen.

In einem Workshop "Human-Service-Interaction" wird auf der Konferenz "Mensch und Computer" diskutiert werden, welche Fragestellungen und Forschungsbedarfe sich aus der Themenstellung ergeben. Ein Call for Participation ist unter www.human-service-interaction.org verfügbar.

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