Graduiertenkolleg Wissensrepräsentation


Ontologische Aspekte der Wissensmodellierung


12./13. Februar 2001
Veranstaltungsort: Universität Leipzig; Augustusplatz 10-11,
Hauptgebäude 4-24 (Felix-Klein-Hörsaal)


Vorläufige AGENDA:


12.02.2001
Felix-Klein-Hörsaal, 10.00 - 16.00 Uhr


10.00-10.15 Uhr Heinrich Herre Begrüßung
10.15- 11.15 Uhr Dieter Fensel Das semantische World Wide Web: Probleme und Anwendungen (AT)
11.15-11.30 Uhr Kaffeepause
11.30- 12.30 Uhr Carola Eschenbach Ontologische Aspekte mereotopologischer Kalküle
12.30- 13.30 Uhr Rainer Schubert Ansätze zur ontologiebasierten Modellierung anatomischer Strukturen
13.30- 15.00 Uhr Mittagspause
15.00 - 16.00 Uhr Barry Smith Mereologie der Partitionen (AT)

Hauptgebäude, Raum 4-40, ab 16.15 Uhr
Interne Diskussionsrunde
Gemeinsames Abendessen ab 19 Uhr





13.02.2001 Felix-Klein-Hörsaal, 9.00 - 13.15 Uhr
9.00 - 10.00 Uhr Heinrich Herre Das Projektvorhaben GOL (AT)
10.00 - 11.00 Uhr Barbara Heller Probleme der ontologischen Fundierung im Bereich der Medizin (AT)
11.00 - 11.15 Uhr Kaffeepause
11.15 - 12.15 Uhr Wolfgang Degen Zur Ontologie der Saetze, Gedanken und Sachverhalte (AT)
12.15 – 13.15 Uhr Martin Trautwein Identitaet ohne Unitaet? Zur Repraesentation unbestimmter Ausdehnungen in Raum und Zeit
13.15– 14.30 Uhr Mittagspause

Hauptgebäude, Raum 4-40, ab 14.30 Uhr
Interne abschließende Diskussionsrunde

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Ontologische Aspekte der Wissensmodellierung


Workshop des Graduiertenkollegs Wissensrepr"asentation der Universit"at Leipzig


12.-13. Februar 2001

Organisation


Institut f"ur Informatik der
Universit"at Leipzig (H. Herre)
Institut f"ur medizinische Informatik, Statistik, Epidemiologie (IMISE)(B. Heller)
IMMDI Universit"at Erlangen (W. Degen)

Zielstellung:


Die Forschung auf dem Gebiet der Ontologie gewinnt zunehmend an Bedeutung f"ur die Wissensmodellierung, f"ur die semantische Fundierung der Wissensrepr"asentation und f"ur die Entwicklung von Metamodellen im Bereich der praktischen Anwendungen. F"ur die Grundlegung dieses modernen Forschungsgebiets ist es von Bedeutung, die gemeinsamen wissenschaftlichen Prinzipien und Methoden herauszuarbeiten und offene Probleme zu diskutieren, die sich aus den gegenw"artigen Werkzeugen, Methodologien und den Anwendungen ergeben. Der Workshop setzt sich das Ziel, den Gedankenaustausch zwischen Wissenschaftlern zu f"ordern, die auf verschiedenen f"ur die Ontologie relevanten Forschungsgebieten t"atig sind. Von besonderem Interesse sind Fragestellungen und Probleme der Konzeptualisierung von Wissen, der Wissensrepr"asentation, der Verallgemeinerung und Vertiefung der axiomatisch-deduktiven Methode, der deskriptiven Metaphysik, der Semantik der nat"urlichen Sprache und der praktische Anwendungen im Bereich der Medizin. Von dem Workshop werden Anregungen und Impulse f"ur die an dem Kolleg laufenden Forschungsprojekte erwartet.
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