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Zunächst einmal: ein Studium an einer Universität bietet im Vergleich zu einer Fachhochschule oder Fachschule eine wesentlich breitere Grundlage. Es zielt auf vielseitig nutzbare Fähigkeiten und eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten. Damit ist es nicht vordergründig auf kurzfristig einsetzbare Kenntnisse angelegt, sondern auf die Vermittlung der grundlegenden Prinzipien und Methoden, die auch noch in Jahrzehnten ihre Gültigkeit besitzen, und schafft deshalb optimale Voraussetzungen für ein heute überall notwendiges lebenslanges Lernen.
Die Leipziger Universität ist eine traditionsreiche sogenannte Volluniversität, die es jedem Studierenden leicht macht, über den "Tellerrand" seiner eigenen Disziplin hinauszuschauen, weil das gesamte moderne Wissenschaftsgefüge vertreten ist.
Die Leipziger Universität ist die zweitälteste Universität Deutschlands. Ihre Angehörigen feiern im Jahr 2009 ihr 600-jähriges Bestehen.
Leipzig ist eine traditionsreiche Universitätsstadt, die Universität und ihre Institute liegen mitten im Zentrum der Stadt. Die Bevölkerung ist eng mit ihrer Universität verbunden.
Leipzig ist eine Stadt der Studenten. Hier gibt es mit
der "Moritzbastei" den größten Studentenclub Deutschlands. Über 30.000
Studenten, davon mehr als zwei Drittel an der Universität
eingeschrieben, prägen das Bild der Stadt.
Leipzig ist Messe-, Buch-, Musik-, Kultur- und Sportstadt. Leipzig ist neben Berlin die größte Stadt im Osten Deutschlands, weltoffen und zukunftsorientiert, traditionelle Verbindung zwischen Ost und West. Von hier gingen 1989 die politischen Ereignisse aus, die Deutschland, Europa und die Welt so weitreichend verändert haben.
Sicher gibt es noch viel mehr Gründe, wenigstens zeitweilig Leipziger zu werden - aber mehr braucht es eigentlich nicht!
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