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20.10.1999
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15.00-16.30
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Prof. Dr. Rita Loogen
Universität Marburg Die parallele funktionale Sprache Eden - Entwurf und Implementierung
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Hauptgebäude, Felix Klein-Hörsaal (HG 4-24)
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20.10.1999
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16.30-17.30
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Dr. A. Horsch IMSE, TU München
Unterstützung der medizinischen Diagnostik mit Hilfe digitaler
Bildverarbeitung - was müssen unsere Computerprogramme "wissen", um dem
Patienten zu nützen?
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Hauptgebäude, Felix Klein-Hörsaal (HG 4-24)
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10.11.1999
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16.00-17.00
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Prof. Dr. Michael Thielscher
Dresden
Der Fluentkalkül -- eine Grundlage der kognitiven Robotik
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Hauptgebäude, Felix Klein-Hörsaal (HG 4-24)
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25.11.1999
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15.00
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Prof. Dr. Hans Uszkoreit Universität des Saarlandes, Saarbrücken
Linguistisch interpretierte Sprachdaten für die
theroretische und angewandte Forschung
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Hörsaalgebäude, Hörsaal 6
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15.12.1999
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13.15-14.45
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Prof. Dr. G. LakemeyerRWTH Aachen
Logic-Based Control of Mobile Robots
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Seminargebäude, 0091
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15.12.1999
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16.00-17.00
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Prof. Dr. Radko Mesiar
Triangular norms
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Seminargebäude, 1-65/66
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12.1.2000
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16.00-17.00
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Prof. Dr. Reinhard Wilhelm
Universität des Saarlandes, Saarbrücken
Run-Time Guarantees for Real-Time Systems
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Seminargebäude, 1-65/66
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19.1.2000
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16.00-17.00
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Priv.Doz. Dr. Klaus-Dieter Althoff
Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE), Kaiserslautern
Fallorientierte Wissensrepräsentation und -verarbeitung im
Intelligent Retrieval und Storage System (INTERESTS)
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Seminargebäude, 1-65/66
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20.1.2000
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15.00-16.00
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Prof. Dr. Walther v. Hahn
Computer Science Department,
Hamburg
Eine Wisssensbasis als Verbindung von Welt-/Fachwissen und Terminologie im
Übersetzungsunterstützungssystem DBR-MAT
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Seminargebäude, 0031/32
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2.2.2000
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16.00-17.00
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Prof. Dr. sc. Hans-Dieter Burkhard
HU Berlin
Agenten und Informationssysteme
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Seminargebäude, 1-65/66
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19.4.2000
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17.00-18.00
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Prof. Dr. Klaus P. Jantke Deutsches Forschungszentrum
fuer Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI )
Wissensbasierte Prozeßführung -
Ein Fall für Innovationen der KI
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Seminargebäude, 3-65/66
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26.4.2000
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17.00-18.00
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Dr. Michael Zakharyaschev Leeds
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Seminargebäude, 3-65/66
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10.5.2000
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17.00-18.00
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Patrice Enjalbert Caen
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Seminargebäude, 3-65/66
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Dr. A. Horsch
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Unterstützung der medizinischen Diagnostik mit Hilfe digitaler
Bildverarbeitung - was müssen unsere Computerprogramme "wissen", um dem
Patienten zu nützen?
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Um den Arzt bei der Diagnostik mit medizinischer Bildgebung durch
Methoden der digitalen Bildverarbeitung zu unterstützen und damit
letztlich die Qualität der medizinische Versorgung für den Patienten
signifikant zu verbessern, bedarf es nicht zwangsläufig hochkomplexer
Systeme mit umfangreichem Wissensschatz. Die Palette nützlicher
Anwendungen reicht von der einfachen Darstellungsverbesserung im Rahmen
der Visualisierung bis hin zu modellbasierter Objekterkennung und
-quantifizierung oder der Erstellung eines Diagnosevorschlags. Die
Wissensrepräsentation ist dementsprechend unterschiedlich und kann
verfahrensinhärent in Form der Verarbeitungsprozeßkette und der
Parameterwerte der verwendeten Operatoren, also implizit, dargestellt
sein. Sie kann aber bei komplexen Verfahren auch explizit in Form von
Regeln und Modellen dargestellt werden.
Anhand der Erfahrungen aus eigenen Projekten wird die Bedeutung einer
problemadäquaten Wahl der Verfahrenskomplexität und des Umfangs an
Wissen, das in ein Diagnoseunterstützungswerkzeug für die Bildgebung
unter Kosten-Nutzen- sowie Akzeptanzaspekten investiert werden sollte,
diskutiert.
20.10.1999, 16.30-17.30 Uhr,
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Hauptgebäude, Felix Klein-Hörsaal (HG 4-24)
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Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.
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Prof. Dr. Loogen
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Die parallele funktionale Sprache Eden - Entwurf und Implementierung
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Die funktionale Programmierung zeichnet sich durch eine hohe
Programmiereffizienz aus. Komplexe Algorithmen können übersichtlich und
kompakt definiert werden.
Die parallele funktionale Sprache Eden ermöglicht es zudem durch
spezielle Konstrukte Parallelität explizit auszudrücken. Es können
beliebige dynamische Prozeßstrukturen spezifiziert
werden. Das Eden-System bildet diese automatisch auf verteilte
Rechnernetze bzw. Parallelrechner mit verteiltem Speicher ab. Es nimmt
eine
dynamische Optimierung von Kommunikationsstrukturen vor. Im Vortrag
werden die dem Entwurf und der parallelen Implementierung von Eden
zugrundeliegenden Ideen und Methoden erläutert.
20.10.1999,15.00-16.30
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Hauptgebäude, Felix Klein-Hörsaal (HG 4-24)
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Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.
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Prof. Dr. Radko Mesiar
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Triangular norms
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Brief historical overview and sources, basic examples;
basic algebraic properties and their mutual relationship;
special classes: continuous, generated and discretizable t-norms;
comparison of t-norms, domination of t-norms; some applications:
copulas, fuzzy equivalences and partitions, pseudo-additive measures
and integrals.
Die sog. t-Normen bilden eine Klasse von Kandidaten fuer
Wahrheitsgradfunktionen von Konjunktionsoperationen mehrwertiger
Logiken, und sind im wesentlichen ausreichend, um alle anderen
aussagenlogischen Verknuepfungen in solchen Logiksystemen
festzulegen. Auf diese Weise bekommen Sie eine zentrale Rolle im
Betrachtungen ueber Fuzzy-Mengen sowie im Rahmen der Fuzzy-Logik und
z.B. fuer Expertensysteme, die solche Hilfsmittel nutzen.
Es werden ein kurzer historischer Ueberblick ueber die Entwicklung
und ihre Ausgangspunkte gegeben, grundlegende Beispiele angefuehrt,
wichtige algebraische Grundeigenschaften und deren Zusammenhaenge
diskutiert, und spezielle Klassen von t-Normen betrachtet: etwa
stetige, erzeugbare und diskretisierbare t-Normen. Ein weiteres Thema
wird der Vergleich von t-Normen sein, u.a. bezogen auf die
Dominanzeigenschaft.
Ausserdem werden wichtige Anwendungsbereiche eroertert wie Kopulas,
unscharfe Aequivalenzrelationen und Zerlegungen, pseudo-additive
Maße und Integrale.
15.12.1999,16.00-17.00
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Seminargebäude, 1-65/66
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Alle Interessenten sind herzlich eingeladen
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Prof. Dr. Michael Thielscher
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Der Fluentkalkül -- eine Grundlage der kognitiven Robotik
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Als einer der zentralen Aspekte
der Forschung auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz
befaßt sich die kognitive Robotik mit den theoretischen und
praktischen Möglichkeiten, Roboter zu konstruieren, die zu
kognitiven Leistungen in der Lage sind. Diese
Leistungen basieren auf der Fähigkeit zu folgerichtigem Denken
über Wahrnehmungen, über die eigenen Handlungsmöglichkeiten
und deren Auswirkungen auf die Umgebung sowie über die jeweilig
gestellten Anforderungen. Roboter, die diese Fähigkeit besitzen,
folgen keinem starren, algorithmisierten Ablaufschema; vielmehr
entwerfen sie selbständig Handlungspläne und
erlauben damit äußerst flexible Verwendungsmöglichkeiten.
Der Vortrag gibt einen Überblick über den Fluentkalkül als
eine der anerkannten formalen Grundlagen der kognitiven
Robotik. Auf der Basis der logischen Repräsentation elementarer
Aktionen werden Ergebnisse aus der aktuellen Forschung bezüglich der
Modellierung von Unsicherheit, gleichzeitigen Aktionen und Aktionen mit
indirekten Effekten sowie von kontinuierlichen Prozessen und
einflußnehmenden externen Ereignissen vorgestellt.
10.11.1999,16.00-17.00
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Hauptgebäude, Felix Klein-Hörsaal (HG 4-24)
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Alle Interessenten sind herzlich eingeladen
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Prof. Dr. Hans Uszkoreit
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Linguistisch interpretierte Sprachdaten für die
theroretische und angewandte Forschung
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Derzeit werden in mehreren Ländern Korpora mit syntaktischen
Annotationen versehen. Das Ergebnis sind sogenannte Baumbanken.
Die Baumbanken für das Englische werden bereits seit Jahren erfolgreich
zum Training und zur Evaluation von Parsern eingesetzt.
Ich möchte über eine Baumbank der deutschen Zeitungssprache berichten,
deren Entwurf an die Erfordernisse der deutschen Sprache angepaßt ist.
Die Baumbank wird für die Entwicklung von Taggern und Parsern, aber
auch für die linguistische und kognitonswissenschaftliche Forschung
verwendet.
Zusätzlich zu der Baumbank haben wir auch eine Datenbank für
die Haltung von linguistisch annotierten Beispieldaten entwickelt, die
unter anderem für die diagnostische Evaluation von sprachverarbeitenden
Systemen eingesetzt wird. Eine neue Verwendung dieser Datenbank ist
die systematische Sammlung psycholinguistisch relevanter Sprachdaten.
An realen Beispielen will ich demonstrieren, wie die verschiedenen
Datensammlungen in der praktischen und theoretischen Forschung
eingesetzt werden und welche Ergebnisse man durch die Kombination
verschiedener empirischer Methoden erzielen kann.
25.11.1999, 15.00
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Hösaalgebäude, Hörsaal 6
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Alle Interessenten sind herzlich eingeladen
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Prof. Dr. Reinhard WilhelmInformatik, Universität des Saarlandes, Saarbrücken
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Run-Time Guarantees for Real-Time Systems
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Run-time guarantees play an important role in the area of embedded
systems and especially hard real-time systems. These systems are
typically subject to stringent timing constraints which often result
from the interaction with the surrounding physical environment.
Therefore, a schedulability analysis has to be performed which
guarantees that all timing constraints will be met. All existing
techniques for schedulability analysis require the worst case
execution time (WCET) of each task in the system to be known before
the task is executed. Since in general the problem of computing
WCETs is not decidable, estimations of the WCET have to be
calculated. These estimations have to be safe, i.e., they may never
underestimate the real execution time. Furthermore, they should be
tight, i.e., the overestimation should be as small as possible.
In modern microprocessor architectures caches and pipelines are key
features for improving performance. Unfortunately, they make the
analysis of the execution behaviour of instructions very difficult
analysis of the execution behaviour of instructions very difficult
since this behaviour now depends on the execution history. Therefore,
the classical approaches to worst case execution time prediction are
not directly applicable or lead to results exceeding the real
execution time by orders of magnitude.
In the USES approach (Univ. of the Saarland Embedded Systems group) we
split the analysis into a set of subtasks: value analysis, cache
analysis, pipeline analysis, and path analysis.
The value analysis calculates the
values of registers for each program point in order to enable the
cache analysis to predict the data cache behaviour and to provide the
path analysis with automatically derived loop and recursion bounds.
The cache analysis predicts the instruction and data cache behaviour
of each instruction and the pipeline analysis predicts the pipeline
behaviour. These three analyses are all done by Abstract
Interpretation. The final step of the run-time prediction is the
program path analysis which yields an estimation of the machine cycles
needed to execute the program. This is based on Integer Linear
Programming (ILP).
Our experimental results of prototype implementations of the cache
analysis, the pipeline analysis and the program path analysis have
shown that very tight bounds can be derived. For a wide range of test
programs the microarchitecture behaviour could be predicted with high
precision and was usually only slightly overestimated.
12.1.2000,16.00-17.00
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Seminargebäude,1-65/66
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Alle Interessenten sind herzlich eingeladen
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Prof. Dr. Gerhard Lakemeyer RWTH Aachen
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Logic-Based Control of Mobile Robots
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While most of the research in robotics concerns
basic-level tasks like sensory processing, navigation, or
manipulator control, there has been a growing interest in
recent years in applying techniques from knowledge
representation to specify and control the high-level
behaviour of a robot. In this talk I will discuss the
ongoing efforts to use the language GOLOG and its
derivatives based on the situation calculus for this
purpose. In particular, I will go over an application
where GOLOG was used to control a robotic museum guide and
point to current work on extending the language to better
suit the domain of mobile robots.
15.12.1999, 13.15-14.45
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Seminargebäude,0091
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Alle Interessenten sind herzlich eingeladen
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Priv.Doz. Dr. Klaus-Dieter Althoff Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE)
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Fallorientierte Wissensrepräsentation und -verarbeitung im
Intelligent Retrieval und Storage System (INTERESTS)
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Software Engineering (SE) ist eine vergleichsweise junge Ingenieursdisziplin.
Entsprechend besteht ein hoher Bedarf an Techniken, Methoden und Werkzeugen,
die unter gegebenen Randbedingungen für Kosten, Ressourcen und Zeit
die Softwareentwicklung und -wartung inklusive Projekt- und Qualitätsmanagement
effizient und effektiv für die jeweilige Aufgabenstellung unterstützen.
Das Experimentelle Software Engineering wählt hier als Ansatzpunkt
"Lernen aus Erfahrung", d.h. die erfahrungsbasierte, kontinuierliche Verbesserung
aller verwendeten Prozesse, Produkte und Technologien. Dazu gilt es alle
Arten von Wissen, wie es in Software-Projekten vorkommt, zu akquirieren,
zu repräsentieren und einer umfassenden Wiederverwendung in künftigen
Projekten zuzuführen. Dies geschieht über eine von der eigentlichen
Projektorganisation unabhängigen Organisationseinheit, die wir Experience
Factory nennen. Das Wissen wird dabei in der sogenannten Experience
Base abgelegt, einem Organizational Memory für SE-Wissen. Zur technischen
Unterstützung einerseits der Wissensmodellierung, andererseits des
Wissensretrievals haben wir am IESE das Intelligent Retrieval und Storage
System (INTERESTS) entwickelt. INTERESTS basiert auf dem kommerziellen
Case-Based Reasoning Werkzeug CBR-Works der tec:inno GmbH. Die INTERESTS
zugrunde liegende Wissensrepräsentationssprache REFSENO wurde im Rahmen
der sich im Abschluss befindlichen Dissertation von Carsten Tautz entwickelt.
Im Rahmen einer Kooperation mit tec:inno wurde (bzw. wird) CBR-Works so
erweitert, dass REFSENO vollständig mit CBR-Works realisiert werden
kann.
INTERESTS ist das Werkzeug, das wir im IESE in unseren Industrie- und
Forschungsprojekten zum Themenbereich "Wissensmanagement/Organisationales
Lernen" einsetzen, z.B. bei der Allianz Lebensversicherungs-AG bzw. im
Rahmen des IESE-internen Corporate Information Network.
Es gibt derzeit eine Reihe von Demonstratoren im WWW:
- die Case-Based Reasoning Product Experience Base (CBR-PEB): http://demolab.iese.fhg.de:8080/
- die Knowledge Management Product Experience Base (KM-PEB): http://demolab.iese.fhg.de:8080/KM-PEB/
- das System zum Intelligenten Prozess- und Qualitätsmanagement
(IPQM) (derzeit spezialisiert für Wissensmanagement im Krankenhaus,
wird aber erweitert auf die Unterstützung beliebiger kontinuierlicher
Verbesserungsprozesse): http://demolab.iese.fhg.de:8080/IPQM/
- die im Aufbau befindliche Machine Learning Product Experience Base
(ML-PEB): http://demolab.iese.fhg.de:8080/ML-PEB/
Im Rahmen dieses Vortrages werde ich INTERESTS vorstellen. Einen Schwerpunkt
bildet dabei die Wissensrepräsentationssprache REFSENO, einen weiteren
die Prozesse zur Entwicklung, Wartung, und Nutzung von Wissensbasen mit
INTERESTS sowie deren Evaluation.
Der hier vorgestellte Ansatz zeigt deutlich die Vorteile einer "tiefen"
Integration von innovativer KI-Technologie mit SE-Anwendungsmethodik. Dies
zeigt sich z.B. auch daran, dass der vorgestellte Ansatz über die
SE-Grenzen hinaus für allgemeine Anwendungen in den Bereichen Wissensmanagement
und Organisationales Lernen verwendet werden kann. Einen ersten Nachweis
liefert hier die oben erwähnte IPQM-Anwendung.
19.1.2000, 16.00-17.00
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Seminargebäude,1-65/66
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Alle Interessenten sind herzlich eingeladen
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Prof. Dr. Walther v. Hahn Computer Science Department,
Hamburg
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Eine Wisssensbasis als Verbindung von Welt-/Fachwissen und Terminologie im
Übersetzungsunterstützungssystem DBR-MAT
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Der Vortrag stellt die Verwendung einer klassischen
Wissensrepresentation (Conceptual Graphs) in einem praktischen
Anwendungssystem DBR-MAT dar (evtl.mit Systemdemo). Es ist ein
Software-System zur Übersetzungsunterstützung für technische Texte.
Das zentrale Ziel des Systems und der dahinter stehenden Forschungs-
aktivitäten ist die wissensbasierte Unterstützung eines technischen
Übersetzers mit mehr als den bekannten Ü bersetzungsresourcen oder
einem Termdatenbank-Zugang. Der Übersetzer kann in DBR-MAT Fragen zum
Sachgebiet des zu übersetzenden Texts stellen, deren Antwort aus einer
sprachunabhängigen Wissensbasis extrahiert und von einem Generator in
natürlicher Sprache beantwortet werden. Darüber hinaus werden
indexierte Bilder und eine grammatische Analysekomponente zur
Untersüttzung des Übersetzers angeboten.
20.1.2000, 15.00-16.00
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Hauptgebäude, Felix Klein-Hörsaal (HG 4-24)
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Alle Interessenten sind herzlich eingeladen
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Prof. Dr. sc. Hans-Dieter Burkhard HU Berlin
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Agenten und Informationssysteme
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Die modernen Informationstechnologien ermöglichen
die Erzeugung und Speicherung riesiger Mengen
von Daten und Dokumenten. Das damit entstehende
Problem des Auffindens von relevanten Informationen
aus den verfügbaren Informationen ist Gegenstand
zahlreicher Projekte.
Anspruchsvollere Systeme sollten Fähigkeiten
zum Umgang mit natürlich-sprachlichen Texten besitzen.
Sie müssen in ihren Anwendungs-Bereichen über
spezifisches Wissen verfügen. Sie müssen in der Lage
sein, selbständig neues Wissen zu erwerben.
Architekturen solcher Systeme können sich an den
Strukturen orientieren, die für ``intelligente Agenten''
konzipiert werden. Im Vortrag wird über aktuelle
Forschungsarbeiten an der Humboldt-Universität
berichtet, die von der Dokumenten-Aufbereitung für
den Hotline-Betrieb bis zum Roboter-Fußball reichen.
2.2.2000, 16.00-17.00
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Seminargebäude, 1-65/66
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Alle Interessenten sind herzlich eingeladen
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