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21.04.1999
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16.00-17.00
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Prof. Dr. Furbach
University of Koblenz
Automated Deduction: A technological point of view.
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Seminargebäude, 1-37/38
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05.05.1999
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16.00-17.00
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I.-T. Nebel
Interaktive multimediale Schulungsprogramme
für die Diabetikerschulung - Ansätze zur Benutzermodellierung und
Evaluationsergebnisse
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Seminargebäude, 1-37/38
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02.06.1999
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16.00-17.00
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Prof. Dr. Rumpf
Universität Bonn
Adaptive Gitter und Filterung zur Visualisierung medizinischer 3D Daten
Mathematische Modellierung in der Visualisierung
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Seminargebäude, 1-37/38
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10.06.1999
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15.00-16.00
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Prof. Dr. McNelis
Introduction to Genetic Algorithms and Neural Networks
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Seminargebäude, 0-33/34
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16.06.1999
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16.00-17.00
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Dr. H.-J. Goltz
Interaktive, automatische Stundenplanung
mittels constraintlogischer Programmierung
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Seminargebäude, 1-37/38
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22.06.1999
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15.15
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Dr. Jens-Rainer Ohm, Heinrich-Hertz-Institut, Berlin
MPEG-7 - ein Standard fur visuelle Informationssysteme
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HS-8
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07.07.1999
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16.00-17.00
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Dr. Paul Buitelaar, DFKI GmbH
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Seminargebäude, 1-37/38
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21.07.1999
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16.00-17.00
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Dr. Jana Koehler Albert-Ludwigs-Universität, FreiburgModerne Planungstechnologien an der Schwelle zur industriellen
Anwendung
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Hauptgebäude, Felix Klein-Hörsaal, HG 4-24
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20.10.1999
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16.00-17.00
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Dr. A. Horsch IMSE, TU München
Unterstützung der medizinischen Diagnostik mit Hilfe digitaler
Bildverarbeitung - was müssen unsere Computerprogramme "wissen", um dem
Patienten zu nützen?
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Seminargebäude, 1-37/38
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Prof. Dr. Furbach
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Automated Deduction: A technological point of view
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Recent successes of Automated Deduction in various application
domains, such as planning, diagnosis or mathematics are shortly
reviewed. These successes have been made only after a careful
analysis of the application domain as well as the deduction system
under consideration. For this it is necessary to have available a
variety of deduction methods and to understand the properties and the
computational power of the calculi and the corresponding proof
procedures.
To this end, in the second part of the talk some calculi together with
their relation to each other are discussed: resolution, tableaux and
model generation procedures. It will be shown that certain calculi
which are commonly understood as refinements of resolution are in fact
tableaux calculi, e.g. model elimination and SL-resolution. For
efficient model generation there are various systems (e.g. Satchmo,
MGTP, NIHIL) which apply ground-tableau techniques. However, if one
is aiming at full first order model generation calculi, it seems to be
appropriate to incorporate certain aspects from resolution, like
universally quantified variables.
It was also research of this kind, which contributed to application
oriented projects within the Focus Program "Deduktion" of the
"Deutsche Forschungsgemeinschaft".
21.4.1999, 16.00-17.00 Uhr,
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Seminargebäude, 1-37/38
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Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.
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Prof. Dr. Rumpf
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Mathematische Modellierung in der Visualisierung
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Daten aus numerischen Simulationen komplexer physikalischer Phänomene
erfordernd auch im Postprocessing eine erneute Modellierung.
Die Visualisierung von Vektorfeldern, die Segmentierung von Daten insbesondere
in 3D oder die Visualisierung dynamischer Systeme sind wichtige Beispiele,
die vorgestellt werden sollen. Ein Schwerpunkt des Vortrags wird sich
der Modellierung mit Hilfe parabolischer Differentialgleichungen widmen.
Darauf basierend werden Werkzeuge zur Analyse von Vektorfeldern und zur
Segmentierung numerischer Daten abgeleitet .
02.06.1999, 16.00-17.00 Uhr,
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Seminargebäude, 1-37/38
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Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.
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Prof. Dr. McNelis
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Introduction to Genetic Algorithms and Neural Networks
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I. Introduction to a Neural Network
A. Why use one
B. What is one
C. How does on implement one
D. How does the genetic algorithm help with neural networks
E. How does one evaluate the performance of one
II. Networks and the Tracking of Complex Data
A. Deterministic and stochastic chaos models
B. Bier-Mountis map
C. Non-linear option pricing models
III. Estimating Spillover or Contagion Effects
A. Linear, polynomial and network alternatives
B. In-sample and out-of-sample criteria
C. Common sense criteria: calculating partial derivatives with networks
IV. Evaluating Down-Side Risk with the Genetic Algorithms
A. Risk and uncertainty: how to measure risk
B. Risk and the Rothschild - Stiglitz analysis
C. Empirical frequency distribution and kernel estimation
D. Adaptation of a genetic algorithm for downside risk evaluation
E. Assessment: how much of a difference does this analysis mean?
V. Decision Marking with Discrete or Truncated Variables
A. Problem of linear and non-linear models
B. Discriminant, logit and probit analysis
C. Neural network analysis
D. Applications: consumer credit default in Brazil, bank failures in
Texas
VI. Using Networks for Analysing Economic Growth and Optimal Investment
A. Problem of no analytic solutions for interesting technological
assumptions
B. Approximation with networks
C. Accuracy checks with simply models
D. Extension to estimating investment with pollution and other
externalities
VII. Modelling Learning of Economic Agents and Policy-Makers
A. Expectations of agents in models and forecasting: paradox in models
B. How do people actually learn and implications for modelling
C. Example: Unemployment and inflation convergence
10.06.1999, 15.00-16.00 Uhr,
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Seminargebäude, 0-33/34
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Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.
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Dr. H.-J. Goltz
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Interaktive, automatische Stundenplanung
mittels constraintlogischer Programmierung
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Die automatische Stundeplanung ist ein aktuelles Forschungsgebiet.
Für die automatische Stundenplanung existieren
verschiedene grundlegende Softwaretechniken und Ansätze.
Die z.Zt. erfolgreichsten Ansätze basieren auf evolutionären Algorithmen
oder Constraint-Programmierung.
Unter Verwendung der constraintlogische Programmierung
entwickeln wir Methoden, Verfahren und Konzepte für eine
interaktive, automatische Stundenplanung, die in Universitäten
und Schulen angewendet werden können.
Die automatische Lösungssuche wird dabei so realisiert,
daß möglichst eine Lösung in relativ kurzer Zeit gefunden wird,
falls eine existiert.
Für die Realisierung einer effizienten automatischen Lösungssuche
ist die Problemmodellierung von entscheidender Bedeutung.
Wichtiger Bestandteil unseres Systems der Stundenplanung ist
eine automatische heuristische Lösungssuche,
in der der Anwender interaktiv Einfluß nehmen kann.
Der Anwender kann einen Plan bzw. Teilplan aber nur so modifizieren,
daß keine harten Constraints verletzt sind.
Im Rahmen unserer Forschungen entwickelten wir ein System für
die interaktive, automatische Stundenplanung an der Medizinischen Fakultät
Charité der Humboldt Universität zu Berlin, das erfolgreich
eingesetzt wird.
Als Implementationssprache wurde die constraintlogische Programmiersprache
CHIP gewählt. Die Erfahrungen mit diesem System zeigen, daß die
die Kombination von automatischer und interaktiver Suche
für einen erfolgreichen Einsatz unbedingt notwendig sind.
16.6.1999, 16.00-17.00 Uhr,
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Seminargebäude, 1-37/38
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Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.
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Dr. Jana Koehler
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Moderne Planungstechnologien an der Schwelle zur industriellen
Anwendung
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Anforderungen flexibler industrieller Fertigung
erfordern die Beherrschung komplexer Planungsprozesse durch
Computersysteme, die die gewünschte Lösung konstruktiv aus vorgegebenen
Einzelbausteinen zusammensetzen.
Planungsprobleme lassen sich dabei durch die Angabe des Ausgangszustands
("Was gilt momentan?"), der Ziele ("Was soll erreicht werden?") und
der möglichen Aktionen ("Welche elementaren Handlungen gibt es?")
beschreiben. Gesucht sind Verfahren, die es ermöglichen, einen
Handlungsplan zu konstruieren, mit dem die gestellten Ziele erreicht
werden. Die theoretischen Eigenschaften des Planens - es ist
PSPACE-vollständig - lassen es unwahrscheinlich erscheinen, daß
effiziente Algorithmen existieren, die das Planungsproblem in
allgemeinster Form lösen können. Moderne Planungsverfahren setzen
demzufolge auf schnelle Suchalgorithmen.
Der Vortrag stellt einen solchen Algorithmus vor, der Pläne durch
systematische Suche über einem speziell strukturierten Suchraum,
sogenannten Planungsgraphen, erzeugt. Das Verfahren wird im
Planungssystem IPP verwendet, das die Weltmeisterschaft der
Planungssysteme 1998 überlegen gewonnen hat. Durch die Verwendung von
Planungsgraphen überzeugt das System auch durch seine theoretischen
Eigenschaften: IPP ist korrekt und vollständig, generiert optimale
Pläne bezüglich maximaler Parallelisierung von Aktionen und terminiert
auf unlösbaren Problemen.
Ein Überblick über eine Einsatzstudie von IPP im Bereich der Online
Synthese von Aufzugssteuerungen im Auftrag der Schindler AG, Schweiz,
beschließt den Vortrag.
21.07.1999, 16.00-17.00 Uhr,
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Hauptgebäude, Felix Klein-Hörsaal (HG 4-24)
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Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.
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Dr. A. Horsch
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Unterstützung der medizinischen Diagnostik mit Hilfe digitaler
Bildverarbeitung - was müssen unsere Computerprogramme "wissen", um dem
Patienten zu nützen?
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Um den Arzt bei der Diagnostik mit medizinischer Bildgebung durch
Methoden der digitalen Bildverarbeitung zu unterstützen und damit
letztlich die Qualität der medizinische Versorgung für den Patienten
signifikant zu verbessern, bedarf es nicht zwangsläufig hochkomplexer
Systeme mit umfangreichem Wissensschatz. Die Palette nützlicher
Anwendungen reicht von der einfachen Darstellungsverbesserung im Rahmen
der Visualisierung bis hin zu modellbasierter Objekterkennung und
-quantifizierung oder der Erstellung eines Diagnosevorschlags. Die
Wissensrepräsentation ist dementsprechend unterschiedlich und kann
verfahrensinhärent in Form der Verarbeitungsprozeßkette und der
Parameterwerte der verwendeten Operatoren, also implizit, dargestellt
sein. Sie kann aber bei komplexen Verfahren auch explizit in Form von
Regeln und Modellen dargestellt werden.
Anhand der Erfahrungen aus eigenen Projekten wird die Bedeutung einer
problemadäquaten Wahl der Verfahrenskomplexität und des Umfangs an
Wissen, das in ein Diagnoseunterstützungswerkzeug für die Bildgebung
unter Kosten-Nutzen- sowie Akzeptanzaspekten investiert werden sollte,
diskutiert.
20.10.1999, 16.00-17.00 Uhr,
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Seminargebäude, 1-37/38
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Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.
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